Der Equal Pay Basisbericht bietet die Grundlage für die Beratung und ist essentiell für die weitere Vorgehensweise. Denn erst mit einem ausführlichen Bild der Lage kann man sich an die Neustrukturierung und Professionalisierung der HR- und Gehaltsprozesse wagen. Erhoben werden eine Vielzahl an personalwirtschaftlichen Kennzahlen des Unternehmens. Neben Altersverteilung, Betriebszugehörigkeit, Qualifizierungsniveau und Führungskräftequote werden die Gehaltsdaten aller MitarbeiterInnen in aggregierter und anonymisierter Form dargestellt. In der gesamten Analyse werden Frauen und Männer getrennt ausgewertet. Dies erlaubt einen genauen Blick auf die Unterschiede, die es im Unternehmen möglicherweise zwischen Frauen und Männern gibt.

Aus unserer Erfahrung reagieren die meisten KundInnen einerseits mit Begeisterung, andererseits mit Überraschung auf den Basisbericht. Begeistert sind sie von der maßgeschneiderten und umfangreichen Belegschaftsstruktur- und Gehaltsanalyse ihres Unternehmens, die neue Erkenntnisse zulässt. Überrascht sind sie häufig vom Ergebnis, das in etlichen Fällen eine Abweichung der Gehälter zu Gunsten der Männer aufweist. Wir sind überzeugt, kein Unternehmen diskriminiert mit Absicht. Dennoch gibt es in Unternehmen einige Diskriminierungspotenziale, die es zu untersuchen gilt. Das Equal Pay BeraterInnen-Team widmet sich diesem Thema. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit den Unternehmen, HR- und Gehaltsprozesse zu professionalisieren und die Transparenz nachhaltig zu erhöhen. Darin sehen wir unseren Beitrag zu fairen Gehältern für Männer und Frauen.

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Diese Maßnahme wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds in der IP Gleichstellung und des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz finanziert.